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Workshop: Zwischen Kontrolle & Hingabe

12. April I 10-12 Uhr I Via Zoom I Inkl. Aufzeichnung I Theorie & Praxis

 

Was dein Becken über Sicherheit, Lust und Kontrolle erzählt

Manche Spannungen entstehen nicht aus Gewohnheit. Sie entstehen, weil Loslassen einmal nicht sicher war.

 

Der Körper merkt sich das. Vor allem der Beckenraum. Er speichert Erfahrungen von Nähe, die überfordernd war. Von Erregung ohne Orientierung. Von Situationen, in denen Kontrolle das Einzige war, das Stabilität gegeben hat.

 

Lust entsteht nicht durch Technik. Hingabe entsteht nicht durch Willenskraft.

Beides braucht ein Nervensystem, das Sicherheit kennt.

 

Solange innere Sicherheit fehlt, bleibt der Körper wach.Selbst im Intimen.

Viele Frauen spüren Spannung, Schwere oder Rückzug im Becken. Manche erleben Lustlosigkeit, andere Ekel oder eine Nähe, die sich leer anfühlt. Oft zeigt sich das auch körperlich: als Druck, Unruhe, Schmerz oder fehlende Beweglichkeit. Das hat nichts damit zu tun, weil etwas mit dir nicht stimmt.

 

Dieser Workshop ist kein Raum, in dem du lernen musst loszulassen. Kein Training für mehr Hingabe. Kein Push über deine Grenzen.

 

Er ist ein regulierender Raum. Ein Raum zum Verstehen. Ein Raum, in dem dein Körper wieder Orientierung findet.

Viele Frauen spüren im Becken 

– anhaltende Spannung oder Druck
– Schwere oder Taubheit
– Lustlosigkeit oder innere Distanz
– Ekel oder Überforderung bei Nähe
– Schmerz oder eingeschränkte Beweglichkeit

Das bedeutet nicht, dass mit dir etwas falsch ist. Es bedeutet, dass dein Nervensystem schützt.

In diesem Workshop

 

.. schauen wir gemeinsam darauf, wie Kontrolle entstanden ist – und welche Funktion sie hatte.

Du lernst zu verstehen, wie Becken und Schoßraum auf Anpassung, Überforderung und fehlende Selbstbestimmung reagieren.

 

Wir verbinden körperlogische Einordnung mit einer ruhigen, klar geführten somatischen Praxis.

 

Nicht um etwas zu „öffnen“. Nicht um etwas zu erreichen.

 

Sondern um:

– Orientierung zurückzugeben
– dem Körper Wahlmöglichkeiten zu ermöglichen
– eigenen Rhythmus wieder spürbar zu machen
– Spannung regulierbar werden zu lassen

Zum Abschluss erwartet dich eine ca. 30-minütige angeleitete Praxis,
die du selbstständig wiederholen kannst.

Sie unterstützt dich dabei, Bewegung zuzulassen, Kontakt aufzubauen, und dein Becken als sicheren Raum zu erleben - ohne Druck, ohne Ziel, ohne Optimierung.

 

Dieser Workshop richtet sich an Frauen, die verstanden haben, dass Veränderung nicht im Denken beginnt, sondern dort, wo der Körper wieder Sicherheit erlebt.

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Details im Überblick

Datum: 12. April

Zeit: 10:00 -12:00 Uhr 
Dauer: 2 Stunden

Preis: Bis 22. März 33€ 
Inklusive Aufzeichnung

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Was du in diesem Workshop mitnimmst

  • Ein besseres Verständnis dafür, warum sich dein Becken so anfühlt, wie es sich anfühlt

  • Einordnung von Themen wie Lustlosigkeit, Taubheit, Ekel oder innerer Unruhe

  • Wissen darüber, wie Spannung, Energie und Entladung im Körper zusammenhängen

  • Eine 30-minütige Praxis, die du eigenständig wiederholen kannst

  • Mehr Kontakt zu deinem Körper, ohne ihn zu überfordern

HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Meine Arbeit stellt keine medizinische Beratung dar. Alle Informationen, Hinweise oder Empfehlungen, die im Rahmen meiner Programme bereitgestellt werden („Programminformationen“), dienen ausschließlich allgemeinen Lifestyle-, Bildungs- und Informationszwecken und dürfen nicht als medizinischer Rat verstanden oder als solcher ersetzt werden.

Die Programminformationen sind allgemeiner Natur, enthalten keine medizinischen Behandlungen, Diagnosen oder Medikationsanweisungen und sind möglicherweise nicht für jede Person geeignet. Sie können unsicher sein, wenn bei dir bestehende Erkrankungen, gesundheitliche Faktoren oder Kontraindikationen vorliegen.

Meine Programme geben keinerlei Versprechen oder Garantien, eine medizinische, körperliche oder psychische Erkrankung zu behandeln, zu lindern oder zu heilen.

Du bist selbst dafür verantwortlich, vor der Umsetzung der Programminformationen – insbesondere vor Änderungen deines Verhaltens, deiner Ernährung, deines Lebensstils oder anderer Gewohnheiten – eine qualifizierte medizinische Fachperson (z. B. Ärztin/Arzt) zu konsultieren. Die Umsetzung erfolgt auf eigene Verantwortung.

Es können weitere Faktoren – einschließlich, aber nicht beschränkt auf medizinische, körperliche, psychische oder umweltbedingte Einflüsse – dein Erleben mit meiner Arbeit sowie den Erfolg einzelner Inhalte beeinflussen, unabhängig davon, ob diese bekannt oder diagnostiziert sind.

Du darfst nicht an meinen Programmen teilnehmen und bist aufgefordert, unverzüglich deine Ärztin/deinen Arzt oder deine Therapeutin/deinen Therapeuten zu informieren, wenn du an Depressionen leidest, suizidale Gedanken hast oder an einer anderen schweren psychischen Erkrankung leidest.

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